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American Airlines spricht laut Bloomberg mit Airbus über Zukunft von A350-Order

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13.09.2017 | 19:41

FORT WORTH/TOULOUSE (awp international) - Die US-Fluggesellschaft American Airlines stellt ihre Bestellung von Airbus-A350-Grossraumjets laut Insidern ernsthaft in Frage. Die Fluglinie spreche mit dem europäischen Flugzeugbauer erneut über die georderten 22 Exemplare der A350-900, erfuhr die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch von einer mit der Sache vertrauten Person. Zudem habe Konzernpräsident Robert Isom laut einem Mitschnitt vor Piloten der Airline gesagt, er möge keine kleinen Teilflotten in einem Unternehmen dieser Grösse. Eine Vorgänger-Airline hatte die Jets im Jahr 2005 bestellt.

Bei einer Stornierung könnte Airbus bei seinem Vordringen auf den US-Luftfahrtmarkt erneut zurückgeworfen werden. Der Markt wird bisher vom US-Flugzeugbauer Boeing dominiert. American Airlines hat den Auslieferungszeitpunkt für die bestellten Airbus-Jets schon zweimal nach hinten verschoben. Zwar sei der ausgehandelte Preis für die Flieger aussergewöhnlich gut, doch der Kaufpreis sei nicht alles, wenn man rentabel fliegen wolle, zitierte Bloomberg den Manager.

Dem Insider zufolge könnte American die Bestellung aufstocken, stornieren, auf einen kleineren Typ wie den Airbus A330neo umschreiben oder die Auslieferung noch weiter in die Zukunft verschieben. Beide Unternehmen wollten sich zu dem Thema nicht äussern.

Viele Fluglinien setzen seit längerem auf eine Flotte aus einem oder wenigen Flugzeugtypen, um bei dem Einsatz der Piloten und dem Einkauf von Ersatzteilen flexibel zu sein. American Airlines will mit der A350 eigentlich ältere Maschinen der Typen Boeing 767 und 777 ersetzen. Auf vielen Strecken setzt sie aber nun auf Boeings jüngsten Langstreckentyp 787 "Dreamliner". Von diesen hat die Airline 42 bestellt und schon 30 erhalten. Zudem besitzt sie eine Option für weitere 52 Exemplare.

Auch andere Fluglinien hatten ihre A350-Bestellungen zuletzt verändert. So schrieb die US-Gesellschaft United Continental eine Bestellung von 35 zunächst georderten Exemplaren der Langversion A350-1000 auf 45 Maschinen in der Standardversion A350-900 um. Die asiatische Cathay Pacific vollzog einen ähnlichen Wechsel und verschob weitere Auslieferungen der A350-1000 in die Zukunft./stw/stb

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Fabrice Brégier COO & President-Airbus Commercial Aircraft
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