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Devisen: Euro zu Dollar stabil - zum Franken etwas tiefer - Pfund fester

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08.02.2018 | 17:13

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich am Donnerstag zum US-Dollar unter dem Strich nur wenig verändert. Am späten Nachmittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,2257 USD und damit in etwa so viel wie am Morgen. Zwischenzeitliche Schwankungen erwiesen sich als nicht nachhaltig. Zum Schweizer Franken gab der Euro etwas nach und notiert am späten Nachmittag auf 1,1519 nach 1,1568 CHF am Mittag. Der USD/CHF-Kurs gab ebenfalls nach und liegt bei 0,9397 nach 0,9453 CHF am Mittag. Deutlich nach oben ging es dagegen für das britische Pfund.

Der Euro wurde zeitweise durch einen merklich festeren Dollar belastet, die US-Währung konnte ihre Gewinne aber nicht halten. Auslöser der Dollar-Gewinne waren zum einen jüngste Äusserungen ranghoher US-Notenbanker, die den Kurseinbruch an der US-Börse vom Montag zu relativierten versuchten. Zum andern wurde der Dollar durch die Einigung im US-Senat auf eine längerfristige Lösung im Haushaltsstreit beflügelt. Allerdings muss noch das Repräsentantenhaus zustimmen, was als fraglich gilt. Hintergrund ist der Streit um die sogenannten Dreamer, also als Minderjährige illegal in die USA eingewanderte Personen.

Die deutlichsten Tagesgewinne unter den grösseren Währungen verbuchte das britische Pfund. Am Markt wurde auf Signale aus der Bank of England zur künftigen Zinspolitik verwiesen. Zwar beliess die Zentralbank des Königreichs ihre Geldpolitik nach ihrer Zinssitzung vorerst unverändert. Allerdings gaben die Währungshüter Hinweise auf eine demnächst anstehende Zinsanhebung. Notenbankchef Mark Carney begründete dies mit der anhaltend erhöhten Inflation. Das Pfund legte zu Euro und Dollar um jeweils ein Prozent zu, weil die Aussicht auf höhere Zinsen Währungen attraktiver machen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87513 (0,88675) GBP und 134,31 (134,84) JPY.

RAIFFEISEN RECHNET MIT MODERATER FRANKEN-SCHWÄCHE

Die gestiegene Risikoaversion an den Finanzmärkten habe für eine Flucht in den Franken gesorgt, schreibt die Raiffeisen Bank mit Blick auf das Währungspaar EUR/CHF. Da die SNB nur mit Verzögerung zur EZB die Geldpolitik normalisiere, sei jedoch für die kommenden Monate eine moderate CHF-Schwäche zu erwarten. Eine weitere nachhaltige Aufwertung halten die Raiffeisen-Experten nur dann für berechtigt für den Fall, dass der Anstieg der Renditen die globale Konjunkturerholung belastet. Abgesehen von den gestiegenen Renditen sähen sie derzeit aber wenig Risiken für eine solche Entwicklung. Vielmehr erwarten sie, dass die Weltwirtschaft zunehmend von Investitionen und Exporten getragen wird, was für eine sich selbst verstärkende Konjunkturerholung spreche.

Die Ängste bezüglich eines schwachen USD/CHF-Kurses erachtet die Raiffeisen Bank als überzogen. Der Anstieg der Lohnwachstumsraten in den USA habe in der letzten Woche die Aktien- und Anleihenmärkte auf Talfahrt geschickt. Zwar sei auf steigende Lohnwachstumsraten gehofft worden, der deutliche Anstieg auf 2.9% im Januar gegenüber dem Vorjahr habe aber die Angst geschürt, die Fed könnte die Inflation nicht mehr unter Kontrolle haben und eventuell mit überhasteten Zinserhöhungen die Konjunktur abwürgen. Da die Raiffeisen-Experten diese Ängste jedoch für übertrieben halten, sehen sie die derzeitige Aufwertung des Frankens als Verkaufsgelegenheit gegenüber dem Dollar.

Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1'315,45 (1'324,65) Dollar gefixt.

bgf/jsl/he/jl

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
EURO / SWISS FRANC (EUR/CHF) -0.58%1.17435 verzögerte Kurse.0.98%
US DOLLAR / SWISS FRANC (USD/CHF) -0.45%0.9972 verzögerte Kurse.2.78%
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