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Rhoen Klinikum : Rhön Klinikum einigt sich im Finanzstreit mit Hessen

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19.05.2017 | 14:05
Hospital of German healthcare company Rhoen-Klinikum AG is pictured in Bad Neustadt near Fulda

Der Krankenhausbetreiber Rhön Klinikum hat sich im Streit um Forschungsfinanzierung mit dem Land Hessen und den Universitäten Gießen und Marburg geeinigt.

Das unterfränkische Unternehmen betreibt die beiden Universitätskliniken Marburg und Gießen und streitet sich seit Jahren mit der öffentlichen Hand um die Finanzierung von Forschung und Lehre in den Einrichtungen. Die Vereinbarung sehe vor, dass die gemeinsame Betreibergesellschaft UKGM der beiden Häuser ab 2017 einen zusätzlichen Betrag von rund 15 Millionen Euro jährlich für die Finanzierung der von ihr erbrachten Leistungen für Forschung und Lehre erhält, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Dazu werde der Sockelbetrag, den das Land an die beiden Universitäten bezahlt, entsprechend angehoben. Der neue Rhön-Chef Stephan Holzinger sprach von einer "bahnbrechenden Einigung". Noch zu Jahresbeginn hatten sich die Franken pessimistisch geäußert, den langen Streit im laufenden Jahr beilegen zu können.

"Die Vereinbarung kann erst zum Jahr 2022 gekündigt werden. Die dann wieder geltenden jährlichen Abschlagszahlungen würden aber mindestens 72,9 Millionen Euro betragen und somit 14,7 Millionen Euro höher liegen als die heutigen. Das ist ein wichtiger Aspekt dieser Einigung", sagte Holzinger. Das UKGM erhalte darüber hinaus einmalig Mittel in Höhe von 13 Millionen Euro für Investitionen und Beschaffungen, die nicht die Abschreibungen des UKGM belasteten.

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein lobte ebenfalls die Einigung. "Zu dem Gesamtpakt gehört, dass sich das UKGM unter anderem dazu verpflichtet hat, auf betriebsbedingte Kündigungen für die nächsten fünf Jahre zu verzichten und Auszubildende mit entsprechendem Leistungsprofil zu übernehmen. Das ist ein hervorragendes Signal für die Beschäftigten in Mittelhessen", erklärte der CDU-Politiker.

In dem Zwist ging es um die Aufteilung von Kosten, die den Uni-Kliniken durch Forschung und Lehre einerseits und Krankenversorgung andererseits entstehen. Rhön bekommt bisher nach eigener Darstellung zu wenig Ausgleich für die Wissenschafts-Ausgaben der Uni-Kliniken, weil dabei in den vergangenen Jahren gestiegene Personal- und Sachkosten nicht berücksichtigt werden. Das Unternehmen hatte sich nach den im Dezember ergebnislos beendeten Gesprächen auf langwierige Schieds- und Gerichtsverfahren gefasst gemacht.

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Finanzkennziffern (€)
Umsatz 2017 1 215 Mio
EBIT 2017 42,5 Mio
Nettoergebnis 2017 32,6 Mio
Fin.Schuld. 2017 179 Mio
Div. Rendite 2017 1,17%
KGV 2017 59,53
KGV 2018 37,75
Marktkap. / Umsatz 2017 1,45x
Marktkap. / Umsatz 2018 1,40x
Marktkap. 1 937 Mio
Chart RHOEN KLINIKUM AG
Laufzeit : Zeitraum :
Rhoen Klinikum AG : Chartanalyse Rhoen Klinikum AG | RHK | DE0007042301 | 4-Traders
Trends aus der Chartanalyse RHOEN KLINIKUM AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendAnsteigend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung REDUZIEREN
Anzahl Analysten 12
Mittleres Kursziel 23,9 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -17%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände
NameTitel
Stephan Holzinger Chairman-Management Board
Eugen Münch Chairman-Supervisory Board
Wolfgang Mündel Second Deputy Chairman-Supervisory Board
Gerhard Ehninger Member-Supervisory Board
Brigitte Mohn Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
RHOEN KLINIKUM AG12.70%2 284
FRESENIUS MEDICAL CARE1.99%29 808
HCA HEALTHCARE INC4.63%27 979
LABORATORY CORP. OF AMERICA HOLDINGS15.28%15 159
QUEST DIAGNOSTICS INC0.16%12 556
DAVITA INC-10.09%11 036