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Ölpreise steigen nach US-Lagerdaten

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14.02.2018 | 17:55

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Mittwoch nach der Veröffentlichung neuer Daten zu den US-Reserven gestiegen. Damit konnten sich die Preise nach starken Einbussen in der Vorwoche vorerst stabilisieren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am späten Nachmittag 63,10 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März stieg um 13 Cent auf 59,32 Dollar.

Der entscheidende Impuls für den Handel am Ölmarkt erfolgte am Nachmittag mit der Veröffentlichung der wöchentlichen Daten zu den amerikanischen Lagerbeständen. Nach Angaben der US-Regierung waren die Ölreserven in der vergangenen Woche zwar um 1,8 Millionen Barrel auf 422,1 Millionen Barrel gestiegen. Analysten hatten im Schnitt aber einen deutlich stärkeren Anstieg um 2,7 Millionen Barrel erwartet. In kurzer Zeit stiegen die Ölpreise von einem Tagestief auf Tageshöchststände.

Hauptthema am Ölmarkt bleibt die stetig steigende Erdölförderung in den USA, die zu einer Gefahr für die Strategie der Opec wird. Zusammen mit Russland und anderen grossen Förderländern versucht das Ölkartell, die Erdölpreise mit einer Fördergrenze anzuheben. Steigende Lagerbestände in den USA zeigen aber, dass die Opec-Strategie der Angebotsverknappung ins Leere zu laufen droht.

Ausserdem wird in den USA immer mehr Rohöl gefördert. Wie die Regierung in Washington weiter mitteilte, hatte die Fördermenge in der Vorwoche ein neues Rekordhoch bei durchschnittlich 10,27 Millionen Barrel pro Tag erreicht./jkr/jsl/he

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