Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Märkte

News : Märkte

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 

Aktien Europa Schluss: EuroStoxx schwächelt am Ende einer starken Woche

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
14.07.2017 | 18:35

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Der starke Euro hat den EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Freitag nach seiner jüngsten Erholung nur etwas belastet. Am Ende stand ein Verlust von lediglich 0,05 Prozent auf 3525,94 Punkte zu Buche. Damit bewegt sich der Leitindex der Eurozone weiter auf dem höchsten Niveau seit gut zwei Wochen. Dank der Rally am Mittwoch fuhr das Börsenbarometer auf Wochensicht ein Plus von 1,79 Prozent ein. Die Aussicht auf eine behutsame Geldpolitik in den USA hatte die Märkte angetrieben.

In Paris schloss der Leitindex CAC-40 <FR0003500008> am französischen Nationalfeiertag prozentual unverändert bei 5235,31 Punkten. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> aber fiel um 0,47 Prozent auf 7378,39 Punkte, nachdem auch das britische Pfund im Vergleich zum US-Dollar zugelegt hatte. Anleger beobachteten dies mit Sorge, da eine starke Heimatwährung Exporte verteuern kann.

Grund für die Kursanstiege bei Euro <EU0009652759> und Pfund waren durchwachsene Konjunkturdaten aus den USA. So dürfte die zuletzt vergleichsweise schwache Inflation dafür sorgen, dass die US-Notenbank bei ihren Leitzinserhöhungen in den kommenden Monaten keine Eile an den Tag legen wird. Dies sorgte für Druck beim Dollar, während der Eurokurs und das britischen Pfund im Gegenzug zulegen konnten.

In der europaweiten Branchenbetrachtung gab es Verluste unter anderem im Bausektor, dessen Teilindex <EU0009658889> 0,42 Prozent einbüßte. Für Verstimmung sorgte dort vor allem der schwedische Skanska-Konzern <SE0000113250>, dessen Papiere um mehr als 6 Prozent abrutschten. Zuvor hatte das Unternehmen Abschreibungen auf Projekte in den USA und Großbritannien mit entsprechenden Gewinnbelastungen angekündigt.

Besser erging es in Schweden aber den Aktien der SEB-Bank <SE0000148884>, die nach der Bekanntgabe von Geschäftszahlen um rund 1 Prozent stiegen. Die Anteilsscheine stachen damit etwas aus dem europaweit eher schwachen Branchenumfeld <EU0009658806> hervor. Für trübe Stimmung hatten enttäuschend aufgenommen Quartalszahlen großer US-Banken gesorgt, die unter Einbußen im lukrativen Handel mit Wertpapieren, Rohstoffen und Devisen litten. So verloren diesseits des Atlantiks die Papiere von BNP Paribas <FR0000131104>, Banco Santander <ES0113900J37> und Societe Generale <FR0000130809> jeweils rund 1 Prozent.

Rohstoffwerte <EU0009658624> hingegen hatten die Nase recht weit vorn und gewannen 1,40 Prozent. So stiegen die Papiere von Anglo American <GB00B1XZS820> an der Spitze des "Footsie" um mehr 2 Prozent. Den Unternehmen kam der schwache Dollar zu Gute: Weil die meisten Rohstoffe in der US-amerikanischen Währung notiert sind, setzten Anleger auf eine anziehende Nachfrage./la/mis


© dpa-AFX 2017
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Märkte"
22:42 Euro nach Bundestagswahl im Minus
21:21 WAHL/EXPERTE : Wahl löst langfristig keine negativen Marktreaktionen aus
18:57 WAHL/EXPERTE : Ausgang dürfte Dax dürfte belasten
22.09. MARK ZUCKERBERG : Facebook-Chef Zuckerberg lenkt in Streit mit Investoren ein
22.09. Aktien New York Schluss: Nordkorea-Krise sorgt für Kursstillstand
22.09. Aktien New York: Wegen Nordkorea-Krise gehen Anleger keine Risiken mehr ein
22.09. AKTIEN OSTEUROPA SCHLUSS : Überwiegend Kursgewinne vor dem Wochenende
22.09. AKTIEN WIEN SCHLUSS : ATX erstmals seit 2008 über 3300 Punkten
22.09. AKTIEN EUROPA SCHLUSS : Nordkorea-Krise bremst die Kurse etwas
22.09. Nestlé spart bei Galderma und bald wohl auch bei L'Oréal
News im Fokus "Märkte"
Werbung