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Aktien New York Schluss: Dow und S&P 500 stabil nach jüngstem Rekordlauf

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17.07.2017 | 22:41

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach ihrem jüngsten Rekordlauf haben das US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> und der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> zu Wochenbeginn ihre Gewinne gehalten.

Die enttäuschenden Stimmungsdaten aus der Industrie im US-Bundesstaat New York lieferten keine wegweisenden Impulse. Der Empire-State-Index war im Juli stärker gefallen als von Experten erwartet. Da er jedoch immer noch weit im Expansionsbereich liege, seien bestehende Hoffnungen auf eine stabile Industriekonjunktur zu Beginn des dritten Quartals nach wie vor berechtigt, hieß es von der Landesbank Helaba.

WENIG BEWEGUNG IN DEN US-INDIZES

Der Dow pendelte am Montag in einer engen Spanne um seinen Schlussstand vom Freitag und beendete den Tag mit minus 0,04 Prozent auf 21 629,72 Punkte. Vor dem Wochenende hatte er bei 21 681,53 Punkten den höchsten Stand in seiner bisherigen Geschichte markiert. Der S&P 500 zeigte sich am Montag mit minus 0,01 Prozent auf 2459,14 Punkte stabil. Sein Rekordhoch am Freitag liegt damit keine vollen 5 Punkte über diesem Schlussstand. Der Nasdaq-Auswahlindex 100 <US6311011026> trat mit plus 0,03 Prozent auf 5839,74 Punkte ebenfalls auf der Stelle.

Die Aussicht auf ein behutsames geldpolitisches Agieren der US-Notenbank (Fed) hatte am Freitag die Börsen angetrieben, nachdem die Fed-Vorsitzende Janet Yellen entsprechende Signale gesendet hatte.

Es rumpelt zudem weiter im US-Gesundheitswesen. Die Abstimmung über dessen Umbau wurde im Senat weiter verschoben. Die Beratungen werden so lange verzögert, bis sich Senator John McCain aus dem Staat Arizona von einer Operation erholt hat. Die Republikaner haben Probleme, im Senat genug Stimmen für die Reform zusammenzubekommen.

BERICHTSSAISON LÄUFT AN

Bevor im Laufe der Woche die Berichtssaison in den USA so richtig ins Rollen kommt, ging es an der Wall Street sehr ruhig zu. Am Dienstag legen nach JPMorgan <US46625H1005> und der Citigroup <US1729674242> <US1729674242> mit der Bank of America <US0605051046> (BoA) <US0605051046> und Goldman Sachs <US38141G1040> zwei weitere Großbanken ihre aktuellen Geschäftszahlen vor. Während die Goldman-Papiere letztlich um 0,29 Prozent stiegen, gaben die Aktien der BoA um 0,78 Prozent nach. Nach Börsenschluss am Dienstag steht dann der Computerhersteller IBM <US4592001014> im Fokus, dessen Aktien mit minus 0,80 Prozent zu den schwächsten im Dow zählten.

Die Anteile von Procter & Gamble <US7427181091> <US7427181091> gehörten im Dow mit plus 0,52 Prozent hingegen zu den Favoriten. Der aktivistische Aktionär Nelson Peltz strebt mehr Einfluss beim US-Konsumgüterriesen an. Sein Investmentvehikel Trian Fund Management nominierte den Hedgefondsmanager zur kommenden Hauptversammlung für einen Sitz im Verwaltungsrat.

BLACKROCK ENTTÄUSCHT BEI UMSATZ UND GEWINN

Die Anteile von Blackrock <US09247X1019> büßten an der New Yorker Börse 3,13 Prozent ein, nachdem der Vermögensverwalter zum Wochenstart mit seinem Umsatz und dem bereinigten Gewinn je Aktie im zweiten Quartal enttäuscht hatte. Nach Börsenschluss war der Video-Streaming-Dienst Netflix <US64110L1061> an der Reihe und legte seinen Geschäftsbericht vor. Zuvor hatte der Aktienkurs um 0,36 Prozent zugelegt, nachdem die japanische Bank Nomura sich positiv zur Aktie geäußert und das Kursziel um 10 auf 175 US-Dollar hochgesetzt hatte.

Die Papiere des Minenbetreibers Freeport-McMoRan <US35671D8570> stiegen an der Nyse um 3,17 Prozent und profitierten damit von weiter deutlich steigenden Kupferpreisen.

EUROKURS GESTIEGEN

Der Kurs des Euro <EU0009652759> wurde zur Schlussglocke an der Wall Street zu 1,1480 Dollar gehandelt. Ihr Tageshoch hatte die Gemeinschaftswährung wenige Stunden zuvor bei 1,1487 Dollar erreicht. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1462 (Freitag: 1,1415) Dollar festgesetzt. Am US-Rentenmarkt legten wegweisende zehnjährige Staatsanleihen um 6/32 Punkte auf 100 18/32 Punkte zu und rentierten mit 2,309 Prozent./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---


© dpa-AFX 2017
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