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Aktien Wien Schluss: Nervosität vor Wahl in Frankreich

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21.04.2017 | 18:08

WIEN (dpa-AFX) - Vor der am Sonntag anstehenden Präsidentschaftswahl in Frankreich hat die Wiener Börse den Handel am Freitag kaum verändert beendet. Der ATX <AT0000999982> stieg um 0,02 Prozent auf 2851,63 Punkte.

Am Markt herrschte bereits die gesamte Woche über große Nervosität vor der Wahl in Frankreich, wie ein Händler erklärte. Gefürchtet werde vor allem ein Sieg der rechtsextremen Politikerin und Euro-Gegnerin Marine Le Pen. Dementsprechend entscheidet die Wahl neben der Zukunft des Landes auch maßgeblich über den weiteren Kurs Europas. Am Sonntag steht die erste Wahlrunde auf dem Programm, die Stichwahl ist für den 7. Mai anberaumt.

Die besser als erwartet ausgefallenen Daten aus der Eurozone belebten die Stimmung nicht nennenswert. Im Euroraum ist der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - im April überraschend um 0,3 auf 56,7 Punkte nach oben geklettert. "Das ist der beste Wert seit April 2011", hieß es dazu.

Im ATX setzten sich Uniqa mit plus 3,29 Prozent an die Spitze. Klar im Plus schlossen auch die Titel des Branchenkollegen Vienna Insurance Group <AT0000908504> mit plus 1,13 Prozent sowie die Papiere der Erste Group <AT0000652011> mit plus 0,92 Prozent. Raiffeisen <AT0000606306> verloren dagegen 0,31 Prozent auf 19,23 Euro.

UBM Development gingen mit einem Gewinn von 0,61 Prozent aus der Sitzung. Der Immobilienentwickler strebt eine Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 2,24 Millionen Euro bzw. 10 Prozent an, geht aus dem Amtsblatt der "Wiener Zeitung" hervor. Der Weg dafür soll auch der ordentlichen Hauptversammlung am 23. Mai geebnet werden./bel/ste/APA/mis


© dpa-AFX 2017
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