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GSMA: Subsahara-Afrika ist Treiber des weltweiten „Mobile-Money“-Marktes

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12.07.2017 | 14:09

140 Mobile-Money-Programme in 39 subsaharischen Ländern umgesetzt

Auf Subsahara-Afrika entfallen mehr als die Hälfte aller Mobile-Money-Installationen weltweit, während es gleichzeitig Vorreiter bei einer Reihe neuer Formen der Anwendung mobilen Geldes ist, so neue Daten der GSMA. Die jüngste Präsentation „State of Mobile Money in Sub-Saharan Africa“, welche die GSMA in dieser Woche in Tansania vorgestellt hat, zeigt, dass es in der Region Ende letzten Jahres 140 aktive Mobile-Money-Programme in 39 Ländern gab, also mehr als die Hälfte der 277 Mobile-Money-Installationen weltweit.

Die neue Studie verweist auf ein Jahrzehnt des Wachstums bei mobilen Gelddiensten in der Region nach der Einführung von M-Pesa in Kenia im Jahr 2007. Sie stellt fest, dass es inzwischen sieben Märkte in der Region gibt, in denen mehr als 40 Prozent der Erwachsenen aktive Nutzer mobilen Geldes sind: Gabun, Ghana, Kenia, Namibia, Tansania, Uganda und Simbabwe.

„Mobiles Geld hat sich zu einem Massenmarkt in allen Winkeln Subsahara-Afrikas entwickelt. Es ermöglicht Millionen von Menschen erstmals den Zugang zu Finanzdienstleistungen und trägt zu Wirtschaftswachstum und sozialer Entwicklung bei“, sagte Mats Granryd, Director General der GSMA. „Mobilfunkbetreiber in der Region schaffen inzwischen mithilfe des mobilen Geldes neue finanzielle Ökosysteme, die eine Reihe innovativer neuer Dienstleistungen in vielen Branchen, darunter Versorgungsunternehmen und Landwirtschaft, bereitstellen können.“

Die jüngsten Daten zeigen, dass der mobile Geldmarkt in der Region zunächst primär zur Aufladung von Guthaben und dem Transfer von Geld an andere Nutzer (Person-to-Person, P2P) genutzt wurde und sich dann zu einer Plattform weiterentwickelt hat, die weitere Finanzdienstleistungen ermöglicht, darunter Rechnungszahlungen, Händlerzahlungen und internationale Überweisungen. Das Volumen dieser neuen Arten von „Ökosystemzahlungen“ hat sich zwischen 2014 und 2016 nahezu vervierfacht und macht inzwischen rund 17 Prozent aller mobilen Geldtransaktionen aus, angetrieben von einem erheblichen Anstieg des Bezahlens von Rechnungen mit mobilen Geräten.

Ende 2016 waren in Subsahara-Afrika 277 Millionen mobile Geldkonten sowie 1,5 Millionen Mobile-Money-Agents registriert. Nutzer mobilen Geldes konzentrieren sich seit jeher auf Ostafrika, wo größere Mobile-Money-Märkte wie Kenia, Tansania und Uganda beheimatet sind. Jüngste Daten deuten jedoch darauf hin, dass der Nutzerzuwachs inzwischen von anderen Märkten in der Region vorangetrieben wird, insbesondere Westafrika. Fast 29 Prozent der aktiven mobilen Geldkonten in Subsahara-Afrika werden nun in Westafrika geführt, während es vor fünf Jahren nur 8 Prozent waren.

Um die neueste Präsentation „State of Mobile Money in Sub-Saharan Africa“ herunterzuladen, besuchen Sie bitte: https://www.gsma.com/mobilefordevelopment/type/resource/2016-state-mobile-money-sub-saharan-africa

Mobile 360 – Africa

Die 2017 GSMA Mobile 360 Series – Africa ist die dritte einer Reihe von acht branchenbezogenen Veranstaltungen, die in großen Städten auf der ganzen Welt stattfinden. Vollständige Informationen zur Mobile 360 – Africa finden Sie unter www.mobile360series.com/africa. Folgen Sie den Entwicklungen und Neuigkeiten zur Mobile 360 – Africa (#m360Africa) auf Twitter @GSMA, Facebook www.facebook.com/Mobile360Series und LinkedIn unter www.linkedin.com/company/gsma-mobile-360-series.

-ENDE-

Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint fast 800 Netzbetreiber sowie nahezu 300 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert zudem branchenweit führende Veranstaltungen wie den Mobile World Congress, den Mobile World Congress Shanghai, Mobile World Congress Americas und die Konferenzen der Mobile 360 Series.

Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebseite der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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