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Institut - Trumps Handelspolitik erhöht deutsches Rezessionsrisiko

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16.04.2018 | 09:34
Shipping terminals and containers are pictured in the harbour of Bremerhaven

Berlin (Reuters) - Die Gefahr einer Rezession in Deutschland hat sich dem gewerkschaftsnahen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zufolge wegen der US-Handelspolitik merklich erhöht.

Für den Zeitraum von April bis Ende Juni weise das Frühwarninstrument - das die aktuellsten Daten über die Wirtschaftslage bündelt - eine mittlere Wahrscheinlichkeit von 32,4 Prozent aus, erklärte das IMK am Montag. Im März lag das Rezessionsrisiko bei lediglich 6,8 Prozent. Der nach dem Ampelsystem arbeitende Indikator springt dadurch von "grün" auf "gelb" und signalisiert eine erhöhte Unsicherheit.

Verantwortlich machen die Konjunkturforscher dafür in erster Linie den Konfrontationskurs von US-Präsident Donald Trump in der Handels- und Zollpolitik. "Präsident Trumps Flirt mit dem Protektionismus sendet Schockwellen aus, die über die Finanzmärkte auch die deutsche Wirtschaft treffen", sagte der wissenschaftliche Direktor des IMK, Gustav Horn. "Noch bevor klar ist, ob die amerikanischen Strafzölle auch auf europäische Waren ausgedehnt werden, breitet sich starke Verunsicherung aus."

Trotzdem halten es die Konjunkturforscher für verfrüht, ihre Wachstumsprognosen für 2018 und 2019 von 2,4 und 2,2 Prozent zu reduzieren. "Unsere Bedenken wachsen, aber noch gehen wir von einem anhaltenden Aufschwung aus, der im Kern von der Binnenwirtschaft getragen wird", begründete Horn. "Sollte sich die Negativtendenz aber in den kommenden Monaten verfestigen, müssten wir die Wachstumsprognose deutlich nach unten korrigieren."

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