Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Sparkassenversicherung muss deutlich mehr für Unwetterschäden zahlen

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
17.02.2017 | 18:15

STUTTGART (dpa-AFX) - Wegen Unwettern hat die Sparkassenversicherung (SV) 2016 deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als zuvor. Für Schäden durch Sturm, Hagel und andere Wetterfolgen habe man 206,5 Millionen Euro ausgezahlt, teilte das Unternehmen am Freitag in Stuttgart auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Damit haben sich diese Aufwendungen fast verdoppelt - 2015 waren es noch 111,7 Millionen Euro. Allein für das im Mai besonders über Braunsbach wütende Unwetter "Elvira" wurden mehr als 100 Millionen Euro fällig, bei der SV waren 12 000 hierbei beschädigte Gebäude und Autos versichert. Juni-Sturm "Neele" kostete die Versicherung 37,9 Millionen Euro.

Das Schadenjahr 2016 sei geprägt gewesen durch eine extreme Unwetterlage, sagte SV-Chef Ulrich-Bernd Wolff von der Sahl. Insgesamt stiegen die Schadenaufwendungen den Angaben zufolge um 11,6 Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro. Dies ist ein Bruttobetrag, also vor Zahlungen von Rückversicherern.

Trotz der höheren Schadensaufwendungen sprach der SV-Chef von einem guten Geschäftsjahr. Ein Grund: Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 3,7 Prozent auf 3,36 Milliarden Euro. Das Institut ist nicht nur in der Schaden- und Unfallversicherung, sondern auch in der Lebensversicherung tätig./wdw/DP/tos


© dpa-AFX 2017
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
17:05DEVISEN : Euro legt zu - Dollar auf dem Rückzug - EUR/CHF knapp über 1,15
AW
17:00Trump droht mit 20-Prozent-Zoll auf EU-Auto-Importe
RE
16:58DEVISEN : Euro legt zu - Dollar auf dem Rückzug
DP
16:54Trump droht erneut Zusatzzölle auf europäische Autos an
DP
16:54Drogerie-Unternehmer Müller bekräftigt Vorwürfe gegen Bank Sarasin
DP
16:53Opec beschließt höhere Produktion - Ölpreis steigt
RE
16:16Gerstenernte beginnt wegen Dürre fast zwei Wochen früher als sonst
DP
16:16Carsharing-Anbieter Car2Go nimmt Australien in den Blick
DP
16:13GERMAN FEDERAL CHANCELLOR : Im Wortlaut Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und dem Präsidenten des libanesischen Ministerrats Saad Rafiq Hariri
PU
16:10Griechenlands Notprogramm-Ende kommt nicht überall gut an
RE
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung