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Studie : Gute Konjunktur führt zu schlechterer Zahlungsmoral

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03.05.2018 | 12:35

HAMBURG (dpa-AFX) - Wenn Geschäfte gut laufen, warten Unternehmen weltweit nach einer Studie geduldig auf ihr Geld und vernachlässigen die Kontrolle der Zahlungseingänge. Im vergangenen Jahr wurden offene Rechnungen von Kunden im Durchschnitt international erst nach 66 Tagen beglichen, wie die Kreditversicherung Euler Hermes am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Das waren zwei Tage mehr als in den vier Jahren zuvor und so lange wie seit 2007 nicht mehr. In Deutschland lag die Wartefrist mit 54 Tagen unter dem internationalen Schnitt, doch auch hier sei im Vergleich zum Vorjahr ein Tag hinzugekommen.

Euler Hermes führt die verlängerten Zahlungsfristen auf die gute Konjunktur zurück und erwartet eine Fortsetzung des Trends. "In einem Umfeld, in dem wir immer mehr Großinsolvenzen beobachten, ist das gefährlich", sagte Ron van het Hof, der Chef von Euler Hermes für Deutschland, Österreich und die Schweiz. "Man sollte das Umfeld aufmerksam beobachten und rechtzeitig agieren. Sonst wird die Rechnung am Ende gar nicht bezahlt." Euler Hermes untersucht jährlich in einer Studie die weltweite Zahlungsmoral./egi/DP/tos


© dpa-AFX 2018
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